Bildungspolitik


Nein zu HarmoS

Folgende Referate informieren Sie über die Gründe für ein Nein zu HarmoS:

Warum am 27. September 2009 Nein zum HarmoS-Konkordat? [216 KB]

Förderung von Vorschulkindern: Wie? Und was ist wichtig? [78 KB]

Zum Sujet unserer Abstimmungskampagne [13 KB]

Argumentarium zum Referendum gegen HarmoS [412 KB]

Argumentarium zu HarmoS [171 KB]


 

Nein zu HarmoS im Kanton Bern

Regionale Komitees und das PädagogInnen-Komitee sind daran, den Abstimmungskampf vorzubereiten. Dank der Sammlung von über 17’000 Unterschriften in nur 3 Monaten (nur 10’000 wären für ein Referendum im Kanton Bern nötig gewesen), kann nun die Bevölkerung am 27. September 2009 über die wichtige Vorlage HarmoS abstimmen. Wir hoffen, mit unseren Aktivitäten die Bevölkerung für ein Nein zu gewinnen, damit die Eltern auch in Zukunft über die Vorschulerziehung ihrer Kinder entscheiden dürfen.

Hier können Sie die Stellungnahme des überparteilichen Komitees gegen die Vorlage HarmoS herunterladen. [17 KB]

Informieren Sie sich über die Vorlage HarmoS und stimmen Sie am 27. September 2009 NEIN!

Nein zur Früheinschulung von Vierjährigen
Nein zur Gefährdung unserer Vierjährigen im Strassenverkehr
Nein zu finanziellen Abenteuern
Nein zur Förderung von integrationsfeindlichem Unterricht
Nein zu HarmoS ist nicht Nein zur Harmonisierung

Vielen Dank!

Veranstaltungen zur HarmoS-Abstimmung vom 27. Sept

Am 27. September 2009 kann die Bevölkerung des Kantons Bern über die Vorlage HarmoS zur HARMonisierung der VolksSchule abstimmen. Mit den untenstehenden Aktivitäten wollen wir die Bevölkerung für ein Nein gewinnen, damit die Eltern auch in Zukunft über die Vorschulerziehung ihrer Kinder entscheiden dürfen:

 

Veranstaltungen zur HarmoS-Abstimmung vom 27. Sept

Datum Zeit Ort Anlass Teilnehmer/innen
Mittwoch, 19. August 2009 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus Hofmatt, Schüpfen Podiumsveranstaltung "HarmoS: Hoffnungen und Ängste" (Hier können Sie das Programm herunterladen) [449 KB] Bernhard Pulver, Sabina Geissbühler-Strupler, Roland Näf, Nadja Pieren, Viktor Rossi
Samstag, 22. August 2009 08.00 bis 16.00 Uhr Bälliz, Thun Informationsstand mit Eselreiten Nationalrätin Andrea Geissbühler-Strupler
Dienstag, 25. August 2009 20.00 Uhr Schulanlage Fraubrunnen, Fraubrunnen Podiumsveranstaltung "Ist HarmoS harmlos?" (Hier können Sie das Programm herunterladen) [92 KB] Corinne Schärer, Andreas Blaser, Sabina Geissbühler-Strupler, Andreas Brönnimann, Waldemar Eymann
Mittwoch, 26. August 2009 20.00 Uhr Mehrzweckanlage Zälgli, Frauenkappelen Podiumsveranstaltung "Ist HarmoS harmlos?" (Hier können Sie das Programm herunterladen) [92 KB] Christoph Erb, Irène Marti Anliker, Sabina Geissbühler-Strupler, Prof. Hellmut Thomke
Samstag, 29. August 2009 08.00 bis 16.00 Uhr Bälliz, Thun Informationsstand mit Eselreiten Nationalrätin Andrea Geissbühler-Strupler
Donnerstag, 3. September 2009 20.00 Uhr Schulhaus Chrümig, Wimmis Podiumsdiskussion (Hier können Sie das Programm herunterladen) [45 KB] Andrea Zryd, Martin Gatti, Sabina Geissbühler-Strupler, Nadja Pieren, Markus Josi
Mittwoch, 9. September 2009 20.00 Uhr Restaurant Mattenhof, Gümligen Podiumsveranstaltung Johannes Matyassy, Roland Näf, Sabina Geissbühler-Strupler, Andreas Brönnimann
Samstag, 12. September 2009 08.00 bis 16.00 Uhr Gilberte-de-Courgenay-Platz im Westside, Bern Informationsstand mit Eselreiten Nationalrätin Andrea Geissbühler-Strupler
Samstag, 19. September 2009 08.00 bis 16.00 Uhr Gilberte-de-Courgenay-Platz im Westside, Bern Informationsstand mit Eselreiten Nationalrätin Andrea Geissbühler-Strupler


Hier können Sie die Stellungnahme des überparteilichen Komitees gegen die Vorlage HarmoS herunterladen. [17 KB]

Informieren Sie sich über die Vorlage HarmoS und stimmen Sie am 27. September 2009 NEIN!

Nein zur Früheinschulung von Vierjährigen
Nein zur Gefährdung unserer Vierjährigen im Strassenverkehr
Nein zu finanziellen Abenteuern
Nein zur Förderung von integrationsfeindlichem Unterricht
Nein zu HarmoS ist nicht Nein zur Harmonisierung

Vielen Dank!

REFERENDUM IM KANTON BERN GEGEN HarmoS

Das Referendum im Kanton Bern gegen HarmoS ist lanciert! Ein überparteiliches Komitee hat die Stimmen besorgter Eltern aufgenommen und gegen das sogenannte HarmoS-Konkordat das Referendum ergriffen.
Unterschreiben auch Sie das Referendum und überzeugen Sie Freunde, Verwandte, Bekannte ein Gleiches zu tun. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!

Argumentarium:
Hier [412 KB] können Sie das Argumentarium zum HarmoS-Referendum herunterladen.

Referendumsbogen:
Hier [116 KB] können Sie Referendumsbogen zur Unterschrift ausdrucken.

Medien:
- Referendum auch in Bern (Berner Rundschau, 03.10.08) [273 KB]

WALDTAGE des Schulhauses Hochfeld 2, Bern

Das Gesundheits- und Bewegungsprojekt wurde in klassenübergreifenden Gruppen (3. bis 6. Primar-, Real- und Kleinklassen) mit 120 SchülerInnen durchgeführt. Das Ziel war die Förderung des Wohlbefindens der Kinder in Bezug auf Körper, Psyche und sozialem Umfeld der Schule durch alters- und klassenübergreifender Gruppenbildung. Ein anderes wichtiges Anliegen war die Sensibilisierung der Kinder für einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt „Wald“.

WORKSHOP 1 „Sich orientieren“
Einführung ins Kartenlesen, erste Erfahrungen sammeln mit dem Orientierungslaufen. Dank den Orientierungsspielen sollen sich die Kinder im Wald sicher und wohl fühlen.

WORKSHOP 2 „Mit dem Förster unterwegs“
Wir erfahren Wissenswertes über die geheimnisvolle Lebensgemeinschaft Wald.

WORKSHOP 3 „Klangholz – Holzklang“
Mit Hölzern aus dem Wald bauen wir in der Gruppe ein Riesenxylophon und zu zweit ein kleineres Xylophon. Wir lernen einen sorgsamen Umgang mit Waldmaterial und stellen gemeinsam etwas Bleibendes her.

WORKSHOP 4 „Mit allen Sinnen den Wald erleben“
Wir schulen die Wahrnehmung und erkunden die Schönheiten des Waldes. Wir braten und kochen.

WORKSHOP 5 „Fang-, Schleich- und Versteckspiele im Wald“
Wir erleben den Wald spielerisch und üben den freien Umgang miteinander.

Abschluss der Waldtage mit gemeinsamem Postenlauf.


Dank der finanziellen Unterstützung von: Radix Gesundheitsförderung (BAG), Arbeitsgemeinschaft „ Gesunde Jugend“ ( AGGJ ), Ramseier Süssmost Migros konnte dieses Waldprojekt mit besten Fachspezialisten durchgeführt werden! Herzlichen Dank!

Verantwortliche Organisatorin: Sabina Geissbühler-Strupler, eidg. dipl. Turn-und Sportlehrerin.

Kinder äussern sich zu den Workshops:
Es war super, mit der OL-Karte selber den Glasbrunnen zu finden. Bei Frau Geissbühler haben wir das Kartenlesen sehr gut gelernt; ein schwarzes, rundes Ringli ist ein besonderes Objekt. Meistens war es ein Bänkli. An den Posten durften wir mit den OL-Zangen knipsen. Der Förster hat uns viel Interessantes über Tiere und Bäume erzählt. Wir besichtigten Borkenkäferfallen. Im Wald hat es riesige Haufen mit Ästen, die man aber nicht verbrennen darf. Jedes Kind bekam einen riesigen Ton, eigentlich ein Rundholz. Wir liessen die Rundhölzer fallen, so entstand eine Melodie. Wir lernten einen „ Specht-Rap“ mit Xylophonbegleitung. In Gruppen knüpften wir ein Leitern-Xylophon. Darauf kann man Lieder spielen. In Gruppen bereiteten wir für die anderen einen Sinnesparcours vor. Wir versteckten unter einem Laubhaufen verschiedene Gegenstände, die man ertasten musste und dann im Wald gleiche suchen. Oder wir rochen an verschiedenen Sachen, zum Beispiel einem „ Hasengagi“ und mussten herausfinden, was es war. Wir lernten, wie man eine Feuerstelle macht und Risotto kocht. Mit den Oberschülern spielen machte besonders Spass. Wir durften Springseilen und „Räuber und Polizist“ spielen.Wir durften mit einem Ball Jäger und Hasen spielen.

 

HarmoS und die verlorene, unbeschwerte Kindheit


Du, mein Enkelkind bist nun 4-jährig geworden. Ein Alter, das deine Betreuerpersonen herausfordert, seien es deine unzähligen Fragen oder dein scharfes Auge, dem nichts entgeht und deine Begabung, uns nachzuahmen. Immer wieder hältst Du uns einen Spiegel vor und zwingst uns zur Selbsterziehung.
Ich liebe deine Begeisterungsfähigkeit, deine Ehrlichkeit, deinen Humor und deinen Wissensdurst. Während den gemeinsam verbrachten Ferientagen brauche ich wieder täglich meine verkümmerten Lachmuskeln. Auch meine grauen Hirnzellen werden beim Suchen treffender Antworten angeregt. Unseren Lieblingsaufenthaltsort, den Wald, geniessen wir mit allen Sinnen. Meist willst du klettern, balancieren, in die Sandsteinhöhlen kriechen, von Baumstrünken herunterspringen. Vor allem im Herbst überwältigt dich jeweils dein Sammeltrieb, und bald sind unsere Jacken- und Hosensäcke mit glänzenden Rosskastanien, Buchnusshüllen, Eicheln und „Ahornsamen- Propellern“ angefüllt. Einen besonderen Fund machtest du am Rande eines geernteten Zuckerrübenfeldes. Stolz hieltest du eine Spitze einer Rübe in die Luft und nanntest sie „Mini-Finsteraarhorn“; wieder eine deiner lustigen Wortkreaturen.
Oder du ziehst mich an der Hand ins Dickicht in der Richtung des Moos- oder Pilzgeruchs. Dann bleibst Du gebannt vor einem Haufen farbenprächtiger Ahorn- oder gewellter Eichenblätter stehen und fragst: „Wie kam es nur zu dieser bunten Färbung?“ Auf unseren Streifzügen durch den Wald begegnen wir hie und da einem Hund, der spazieren geführt wird. Wenn er herhalten will oder darf, bekommt er von dir, je nach deinem Gemütszustand, feine oder stürmisch-handfeste Streicheleinheiten. Dann lautet jeweils deine erstaunte Frage: „Warum dürfen keine anderen Kinder, sondern nur Hunde in den Wald gehen?“

Zwischen unseren Geburtstagen liegen mehr als 50 Jahre. Trotzdem verstehen wir uns ausgezeichnet. Wir lernen täglich voneinander und geniessen die beschauliche Seite des Lebens. Ich habe es geschafft, jeweils alle Termine abzusagen. Während mindestens sechs Wochen im Jahr klaffen weisse Löcher in meiner sonst übervollen Agenda, welche dann mit intensiven, farbigen Erlebnissen angereichert werden. Für mich bedeutet diese Zeit eine Verjüngungskur. Diese sieht man mir wahrscheinlich nicht an, die Sorgenfalten bleiben, doch mein Geist und meine Seele werden erneuert.

Bei warmem Wetter bauten wir im Sandkasten unser Traumschloss. Du hast daran hart gearbeitet, immer wieder den Kessel mit Sand gefüllt, und diesen auf die sandigen Grundmauern gestürzt. So formten wir mächtige, runde Türme. Fenster, Schiessscharten, eine Brücke über den Schlossgraben und eine Treppe zum Eingangstor sind unter unseren geschickten Händen entstanden. Du mit deinen goldblonden Haaren warst der kleine Prinz, ich durfte die Prinzessin sein. Tage später schaufelten wir einen grossen Sandhaufen, den wir von allen Seiten festklopften, damit ein grosser Berg entstand. Mit je einer Hand und fleissiger Fingerarbeit gruben wir von je einer Seite her einen Tunnel durch den Berg. Du hast gejauchzt vor Begeisterung, als der Tunneldurchbruch gelungen war, und sich unsere Fingerspitzen unter dem Berg berührten.
Bergstrassen, Brücken und Parkplätze wurden angelegt, damit deine Autos spannende Routen unter die Räder nehmen konnten. Für mich bleibt die Tatsache, dass du 15 Automarken erkennen kannst, immer noch ein riesiges Rätsel.

Neben allen diesen Aktivitäten kannst Du aber auch die Beschaulichkeit geniessen. Auf einem gefällten Baumstamm sitzend, lauschten wir an einem Frühlingsabend dem Vogelgezwitscher. Dann stimmtest du von dir aus mit deinem Engelstimmchen das Lied „alle Vögel sind schon da“…an. Ich war erstaunt, dass du von so vielen Kinderliedern die Melodie und die Strophen kennst. Beim Katzenlied machtest du die passenden Bewegungen dazu. Bei „seidene Härchen…“ bist du sanft durch mein Haar gestrichen, bei „sie packen die Mäuse“ haben mich deine kräftigen, kleinen Arme umschlungen.

Da du einen langen Mittagsschlaf gemacht hattest, blieben wir bis zum Eindunkeln an unserem Plätzchen. Du wolltest die Namen der Berge wissen: Eiger, Mönch, Jungfrau...
Das Schattenkreuz an der Felswand der Jungfrau, das sich immer deutlicher abzeichnete, aber auch der rasche Farbwechsel von gelb zu orange zu rot zu rosa, machten dir grossen Eindruck. Dann entdeckten wir plötzlich eine ganz zarte, liegende Mondsichel. Sie glich einer Wiege. Ich gab dieser Mondsichel deinen Namen. Denn als du, mein Schatz, geboren wurdest, stand eine gleiche Mondsichel am Himmel.
Sie anerbot sich, dich hineinzulegen und dich zu deiner Zufriedenheit auf und abzuwiegen….

Dies nur wenige, frohe, bunte Lückenfüller in meiner Agenda, die die Unbeschwertheit und Musse der Vorschulzeit aufzeigen. Diese wichtige Zeit, ohne Terminkalender, würde nun in den HarmoS-Kantonen ein abruptes Ende finden. Jeden Morgen müsstest du, mein Engel, zur selben Zeit erwachen oder geweckt werden, dich bereit machen und dich in Begleitung auf den Schulweg machen. Dort müsstest du dich der Hackordnung der MitschülerInnen stellen und dich bemühen, damit du genügend Aufmerksamkeit von der Lehrperson erhalten würdest.
Wer würde aber alle deine unzähligen Fragen beantworten?

Traurig nahm ich wieder Abschied von dir, doch bin ich diesmal auch glücklich für dich, dass du weit weg von den „HarmoS-Kantonen“ unbeschwert deine Kindheit geniessen kannst.
Deine Mamama.

 

Bildungspolitik

Als Grossrätin habe ich im laufenden Jahr 2009 zur Bildungs- und Drogenpolitik folgende Motionen und Interpellationen im Grossen Rat des Kantons Bern eingereicht:

NEU:
Motion vom 25. März 2009:
Suchtbekämpfung als wichtiger Teil der Gewaltprävention [30 KB]

NEU:
Motion vom 25. März 2009:
Abklärungen von Kindern durch SchulärztInnen/KinderärztInnen betreffend besondere pädagogische Massnahmen [50 KB]

NEU:
Motion vom März 2009:
Schulqualität und Klassengrösse [59 KB]

NEU:
Interpellation vom Januar 2009:
Tagesschulen, für den Kanton Bern ein finanzielles Abenteuer? [60 KB]

NEU:
Dringliche Interpellation vom 16. Januar 2009:
Die Ausgaben des Kantons Bern im Drogenbereich, insbesondere für die Stiftung Contact Netz [32 KB]

Nein zu HarmoS im Kanton Bern

"Wenn die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes gelingen soll, so müssen ihm seine Eltern Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit schenken."
Johann Heinrich Pestalozzi


Liebe Website-Besucherinnen und Besucher

Am 27. September 2009 kann die Bevölkerung des Kantons Bern über die Vorlage HarmoS zur HARMOnisierung der VolksSchule abstimmen. Mit verschiedensten Aktivitäten (siehe Agenda) wollen wir die Bevölkerung für ein Nein gewinnen, damit die Eltern auch in Zukunft über die Vorschulerziehung ihrer Kinder entscheiden dürfen.

Informieren Sie sich über die Vorlage HarmoS und stimmen Sie am 27. September 2009 NEIN!

Nein zur Früheinschulung von Vierjährigen
Nein zur Gefährdung unserer Vierjährigen im Strassenverkehr
Nein zu finanziellen Abenteuern
Nein zur Förderung von integrationsfeindlichem Unterricht
Nein zu HarmoS ist nicht Nein zur Harmonisierung

Vielen Dank!


Hier können Sie die Stellungnahme des überparteilichen Komitees gegen die Vorlage HarmoS herunterladen. [17 KB]

Zum Lehrplan 21

Volksinitiative Kanton Bern:
Für demokratische Mitsprache – Lehrpläne vors Volk


Wir wollen glückliche Kinder, deren Kopf, Herz und Hand in der Schule gleichermassen gefördert werden.

Die Schule soll die natürlichen, entwicklungsbedingten Bedürfnisse der Kinder aufnehmen:

Kinder wollen sich bewegen, Kinder macht Bewegung Spass, weil sie so die Welt erleben, Menschen, Tiere, Blumen, Gras.

Kinder wollen laufen, springen, kullern, klettern und sich dreh`n, wollen tanzen, lärmen, singen, mutig mal ganz oben steh`n.

Ihren Körper so entdecken, und ihm immer mehr vertrau`n, wollen tasten, riechen, schmecken, und entdeckend hören, schau`n,
fühlen, wach mit allen Sinnen innere Bewegung- Glück.

Lasst die Kinder dies gewinnen und erleben Stück für Stück.

Karin Schaffner.