Diverses

Hallenbad-Projekt Vital Center Bern

Sabina Geissbühler-Strupler arbeitete als Präsidentin mehr als zwei Jahre lang in ihrer Freizeit am Hallenbad-Projekt Vital Center Bern. Nach einem Rückschlag erlebte sie und ihr ehrenamtlich arbeitendes Team auch Highlights: Studierende der Universität Bern erklärten sich bereit, als Masterarbeit einen (Gratis-)Businessplan auszuarbeiten.Trotzdem wollte die Stadt Bern am Schluss auf dem Weissenstein-Areal nicht dem Bau eines Hallenbades sondern einer Dreifachturnhalle zum Durchbruch verhelfen.
Wir hoffen, dass alle unsere ehrenamtliche Arbeit in einem späteren Zeitpunkt noch gebraucht werden kann. (Herrenschwanden, 3. Advent 2004)

Hier gelangen Sie zum Statusbericht [41 KB]

Hier gelangen Sie zum Businessplan [1'319 KB]

Hier gelangen Sie zur Korrespondenz [29 KB]


Führung durch das Rathaus

Am 25. November 2009 fand unter der Leitung von Sabina Geissbühler-Strupler eine Führung durch das Rathaus mit anschliessendem Apéro statt, an der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Ratsbetrieb auseinandersetzen konnten und Gelegenheit hatten, Ihre Ansichten zu äussern und Fragen zu stellen. Die Führung war ein voller Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger erhielten einen faszinierenden Einblick in den Grossratsbetrieb sowie auch in die architektonischen Kostbarkeiten des Rathauses.


 

Ja zur Ausschaffungs-Initiative

Es ist statistisch erwiesen, dass die 21,7% Ausländer viermal häufiger straffällig werden, als Schweizer. Unsere Sicherheit ist immer mehr bedroht, und die Gefängnisse sind überfüllt mit Ausländern. Junge, kriminelle Ausländer tragen im nächtlichen Ausgang oft ein Messer bei sich, welches sie bei Auseinandersetzungen sofort zücken. Ausländische, skrupellose Drogendealer verteilen auch mal gratis süchtig machende Substanzen an Kinder und Jugendliche, um neue Kundschaft zu generieren.
Die richtige Antwort auf diese ausufernde Deliktspirale ist das Ausschaffen solcher Krimineller.
Der Gegenvorschlag mit seinem Integrationsartikel ist zwar gut gemeint, macht aber die Täter zu Opfern und uns, die Gesellschaft, zu Tätern.
Einerseits sollen Ausländer ein verbindliches Recht erhalten, um in den Genuss verschiedenster, teurer Integrationsmassnahmen zu kommen. Andererseits würden bei Annahme des Gegenvorschlages straffällige Ausländer auch die Möglichkeit erhalten, Klagen und Rekurse wegen Vernachlässigung von Integrationsmassnahmen einzureichen
Damit würden Ausschaffungen verzögert oder sogar verhindert, was immense finanzielle Folgen nach sich ziehen würde. Deshalb „ Ja“ zur Ausschaffungs-Initiative, „Nein“ zum Gegenvorschlag.

OFFENER BRIEF VOM 6. JUNI 2008 ZUR SVP-POLITIK

Liebe Homepage-Besucherinnen und Besucher

Es ist wirklich so, dass sich einige Exponenten unserer Partei immer wieder inakzeptabel in den Medien geäussert und dadurch unserer Partei geschadet haben. Es ist aber nicht so, dass darauf nicht parteiintern reagiert worden ist, und alle Mitglieder damit einverstanden waren oder sind. Andrea Geissbühler, Nationalrätin der SVP Kanton Bern, kann feststellen, dass Kritik an diesen Herren auch etwas bringt, und dass sie vermehrt auf ihr "Maul hocken". Auch die eigene Meinung wird in der SVP Schweiz respektiert.
Da die Medien seit Jahren versuchen, die SVP zu spalten und alles Negative gross aufzubauschen, sah es unsere Bernische Parteileitung als sinnvoll, möglichst wenig Konflikte in der Öffentlichkeit auszutragen. Dies unterstützen wir. Dieses Verhalten ist legitim. Wenn dadurch der Eindruck entstand, wir hätten nichts gegen unanständiges Benehmen unternommen, trifft dies nicht zu. Übrigens kann man in allen Parteien Menschen finden, die sich inakzeptabel verhalten. Als Partei mit fast 100'000 Mitgliedern kann man aber unseres Erachtens nicht erwarten, dass jedes Mitglied die Verantwortung für alle anderen übernehmen muss.
Betreffend Frau Widmer haben wir entlarvende Insiderinformationen. Das Vorgehen war von Anfang an klar festgelegt.
Wir erlauben uns hier [82 KB] , einen Brief eines Parteimitgliedes zu veröffentlichen, welcher weitgehend unserer Meinung zum Problem entspricht. Wir hoffen weiterhin auf Ihre Unterstützung für unsere gradlinige Sachpolitik und danken herzlich dafür.

Sabina Geissbühler-Strupler, Grossrätin SVP Kantons Bern und
Andrea Geissbühler, Nationalrätin SVP Kanton Bern

Dorfmärit Kirchlindach

SVP-Milchshake-Stand am Dorfmärit Kirchlindach

Am Samstag, 14. Juni 2003, war die SVP Sektion Kirchlindach mit einem Stand am Dorfmärit vertreten. Unter dem Motto „SVP-Milchshakes bringen Sie auf den Geschmack“ wurden kühle Drinks mit diversen Aromen angeboten. Auch die Nationalratskandidatinnen Sabina und Andrea Geissbühler und der Sektionspräsident Urs Baumgartner machten sich als HelferInnen nützlich.

 

1. August auf der Hammegg

Die 1. Augustfeier auf der Hammegg bei Landiswil wurde durch den Gemeindepräsidenten, Herrn Christian Müller, eröffnet. Anschliessend sorgte der Jodlerclub Obergoldbach für einen festlichen Rahmen.
Die Festrede hielt Sabina Geissbühler-Strupler, Nationalratskandidatin. Ihr Forderungskatalog richtete sie nicht nur an Behörden und PolitikerInnen, sondern an jedes Einzelne. Die treffenden Worte der Rednerin zur heutigen Situation fanden grossen Beifall.

 

Grossrätin

Von Oktober 2005 bis April 2006 war Sabina Geissbühler-Strupler Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern. Mit dem Glanzresultat von 9'153 Stimmen - von allen gewählten Grossrätinnen und Grossräten haben nur 18 (!) ein besseres Resultat erzielt! - hat sie die Wiederwahl im April 2006 nur knapp verpasst. Als Primarlehrerin, eidg. dipl. Turn- und Sportlehrerin, Mutter von vier erwachsenen Kindern mit einem grossen Erfahrungschatz, Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen hat sie in dieser kurzen Zeit wichtige Vorstösse insbesondere in den Bereichen Bildungspolitik und Drogenpolitik eingereicht.

 

SVP-Familien-Initiative


Als SVP-CO-Präsidentin des Berner Komitées zur Familien-Initiative freue ich mich, Sie darauf aufmerksam zu machen, dass am 24. November 2013 endlich die SVP-Familien-Initiative zur Abstimmung gebracht wird.
Bereits im Jahre 2006 habe ich als Grossrätin in einer Motion verlangt, dass alle Eltern pro Kind einen Steuerabzug erhalten sollten und nicht nur diejenigen Familien, die ihre Kinder fremd betreuen. Doch die rot/grüne Regierung des Kantons Bern lehnte die Motion mit der Begründung ab, dass ihre Strategie die Schaffung eines vom Staat garantierten Krippenplatzes für jedes Kind sei und diese Forderung nota bene ungefähr 2 Milliarden CHF kosten würde. Dieses Ziel sei nicht kompatibel mit demjenigen meiner Motion. Immer wieder werden andere europäische Länder und deren vorbildliche familienfreundliche Tagesstrukturen zitiert. Zwar gewähren diese Länder einen ausgedehnten Mutterschaftsurlaub und familienexterne Kinderbetreuung, bezahlt werden diese staatlichen Leistungen aber von den Einwohnern und Einwohnerinnen. Die Abgabenquote liegt gemäss eines Berichts der OECD in Deutschland und in Frankreich bei ca. 45% und im vielgepriesenen Schweden bei ca. 55%. Diese hohen Abgaben (Steuern, Sozialabgaben) zwingen beide Elternteile dazu, 100% ausser Haus zu arbeiten. Dies bedeutet, dass die Eltern, sobald der Mutterschaftsurlaub vorbei ist, viel weniger Zeit für die Kinderbetreuung aufwenden können, als dies bei uns üblich ist. Für das Wohl unserer Familien ist es wichtig, dass bei uns die Abgabenquote nicht weiter ansteigt und ein grosszügiger Kinder-Steuerabzug eingeführt wird. Dank den Forderungen der Familien-Initiative wird sich bei einer Zustimmung der Bevölkerung in der Schweiz eine Welt weit einmalige, nachhaltige Familienpolitik durchsetzen, in welcher nicht wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, sondern die Bedürfnisse der Kinder, welche das Recht haben, von Vater und Mutter intensive Zuwendung zu erhalten. Die Eltern werden damit eine echte Wahlfreiheit haben wie sie Familien- und Berufsarbeit organisieren wollen und die Familien, welche ihre Kinder selber betreuen, werden nicht mehr diskriminiert werden.
Deshalb bitte ich Sie ein Ja in die Urne zu legen.

Ihre Sabina Geissbühler-Strupler


 

JA zu ECOPOP am 30. November 2014!


Am 30. November 2014 gibt uns die ECOPOP-Initiative wohl das letzte Mal die Gelegenheit, das Steuer herum zu reissen. Denn die starke Zuwanderung hat zwar einen Bauboom ausgelöst und zu Wirtschaftswachstum und kleiner Arbeitslosenquote geführt, aber die negativen Folgen wie Landzerstörung und Verlust von Lebensqualität werden immer deutlicher sichtbar. Deshalb muss durch eine massvolle Einwanderung Rücksicht auf die kleinräumige Schweiz genommen werden. Auch der Arbeitsmarkt darf keine ökologischen und sozialen Folgekosten mit sich bringen, welche die Allgemeinheit zu tragen haben.

Ich stimme der ECOPOP-Initiative zu, weil ich meinen Enkelkindern eine lebenswerte Schweiz hinterlassen möchte, eine Heimat, welche nicht von Genf bis an den Bodensee zubetoniert wird.

>>> Hier können Sie die Abstimmungszeitung: JA zu ECOPOP herunterladen.

>>> Hier können Sie die 22jährige Geschichte der Personenfreizügigkeit in der Schweiz nachlesen.

 

Ich heisse Sie herzlich willkommen auf meiner Website. Sie finden hier Informationen über meine Person, meine politischen Ansichten und Überzeugungen, meine Anliegen und meine Erfahrungen, die mich als Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern in meiner Arbeit leiten, unterstützen und anspornen. Haben Sie Anregungen, Kritik, Fragen? Dann setzen Sie sich mit mir in Verbindung. Ich freue mich auf Ihr Interesse.

Informationen über das das soeben gegründete Berner Komitees für die SVP-Familieninitiative finden Sie unter "Aktuell". Hier [30 KB] können Sie mein Referat "Volkswirtschaftlicher Nutzen durch Stärkung der selbsterziehenden Familien und deren nachhaltiger Erziehungsarbeit" herunterladen.


E-Mail: s.g.s@bluewin.ch

 

WILLKOMMEN!

Sabina Geissbühler-Strupler


Es freut mich, dass Sie Interesse an meiner Website zeigen. Es ist mir ein Anliegen, dass jedes Teilgebiet der Politik als ein Puzzleteilchen betrachtet wird. Deshalb finden Sie auf meiner Website Artikel und Vorstösse aus ganz verschiedenen Politbereichen. Neben dem oft rauen, politischen Alltag nehme ich mir den folgenden irischen Segensspruch zu Herzen:

"Mögest Du Dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben."

Deshalb erhalten Sie auf meiner Website auch Einblicke in von mir erlebte Wunder dieser Welt, welche uns Kraft geben im Alltag.

Ihre Sabina Geissbühler-Strupler


 

WILLKOMMEN!

Sabina Geissbühler-Strupler

Es freut mich, dass Sie Interesse an meiner Website zeigen. Es ist mir ein Anliegen, dass jedes Teilgebiet der Politik als ein Puzzleteilchen betrachtet wird. Deshalb finden Sie auf meiner Website Artikel und Vorstösse aus ganz verschiedenen Politbereichen.

Neben dem oft rauen, politischen Alltag nehme ich mir den folgenden irischen Segensspruch zu Herzen:

"Mögest Du Dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben."

Im 2017 wünsche ich Ihnen viele spannende, entspannende Augenblicke, schöne Momente, positive Entwicklungen und immer viel Offenheit für die Wunder dieser Welt.

Ihre Sabina Geissbühler-Strupler


 

Spielgemeinschaft Kirchlindach-Bremgarten

1. August 2017 Bundesfeier Kirchlindach
13. August 2017 Aaregottesdienst Bremgarten
27. August 2017 Südhangfest Kirchlindach
28. und 29. Oktober 2017 Probenwochenende -
3. und 5. November 2017 Lotto (DMB) Bremgarten
26. November 2017 Winterkonzert Bremgarten
3. Dezember 2017 Winterkonzert Kirchlindach
12. Dezember 2017 Schlusshöck (MGK) Kirchlindach
15. Dezember 2017 Schlusshöck (MGK) Bremgarten

WILLKOMMEN!

Sabina Geissbühler-Strupler

Es freut mich, dass Sie Interesse an meiner Website zeigen. Es ist mir ein Anliegen, dass jedes Teilgebiet der Politik als ein Puzzleteilchen betrachtet wird. Deshalb finden Sie auf meiner Website Artikel und Vorstösse aus ganz verschiedenen Politbereichen.

Neben dem oft rauen, politischen Alltag nehme ich mir den folgenden irischen Segensspruch zu Herzen:

"Mögest Du Dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben."


Ihre Sabina Geissbühler-Strupler


 

Vom Länkerseeli aus ist der Wildstrubel doppelt so schön!

Welche Experten bestimmen die Bildungspolitik?

Von der Integration aller Kinder in Regelklassen und der durch den Ausbau von Förderunterricht entstandenen Unruhe im Klassenzimmer, der Einführung der 11-jährigen obligatorischen Schulpflicht und damit der eigentlichen Abschaffung des Kindergartens, der Einführung eines Stundenplanes von vier Morgenlektionen schon für Vierjährige, der Aufblähung der Bürokratie durch Schulleitende und Sozialarbeitende, der in unserem Kanton einmalige Subventionierung von Tagesschulplätzen auch für Eltern mit 160 000 CHF steuerbarem Einkommen, der Einführung des untauglichen Frühfranzösischlehrmittels bis zum kompetenzorientierten Lehrplan ohne Jahresstoffziele und der Änderung der Ausbildung von Lehrpersonen zu Lernbegleiter/-innen wurde in den letzten Jahren unsere Schule zum Experimentierfeld von einigen, selbsternannten Bildungsexperten und insbesondere der Wirtschaft (Economiesuisse). Die Gegner/-innen der Initiative: «Demokratische Mitsprache…» haben im Vorfeld immer wieder betont und frohlocken nun, dass die Bevölkerung den Experten die Entscheide in Bildungsfragen überlassen soll und wolle.
Dass aber unzählige, namhafte Experten und Lehrpersonen sich jeweils mit kritischen Argumenten zu den Reformen geäussert haben, wurde verschwiegen. So konnte nie eine offene Auseinandersetzung über das Experimentierfeld «Schule» stattfinden. Beim Sammeln von über 600 Unterschriften zur Initiative zeigte sich aber, dass die negativen Auswirkungen der Reformen die Bevölkerung durchaus beschäftigen. Aber leider verweigern die sogenannten Experten, welche die Reformen vorantreiben, eine Diskussion mit denjenigen Experten, die durch die Umwälzung in unserer Bildungslandschaft (nach Pestalozzi bedeutet Bildung Schulangebote für Kopf, Herz und Hand) eine Gefahr für unsere guten obligatorischen Schulen und für das Wohl unserer Kinder sehen.

-> Als Grossrätin wurde ich in der neuen Legislatur nicht mehr in die Sicherheitskommission, sondern in die Bildungskommission eingeteilt. Deshalb werde ich mich noch vermehrt mit den Fehlentwicklungen in der Bildung beschäftigen müssen. 

WILLKOMMEN!


Liebe Wählerinnen und Wähler des Wahlkreises Bern Mittelland Nord

Ich danke herzlich für die 7'382 Stimmen, die ich bei den Grossratswahlen vom 25. März 2018 erhalten habe und das damit verbundene Vertrauen.
So kann ich meine engagierte Arbeit für einen lebenswerten Kanton Bern weiterführen. Das freut mich.

Falls Sie Anliegen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Sabina Geissbühler-Strupler, Grossrätin
Halen 18
3037 Herrenschwanden
Telefon 031 302 32 92

 

FROHE FESTTAGE!

Von Herzen wünsche ich Ihnen frohe Festtage und im 2020 viele spannende, entspannende Augenblicke, schöne Momente, positive Entwicklungen und immer viel Offenheit für die Wunder dieser Welt.

Ihre Sabina Geissbühler-Strupler






































 

WILLKOMMEN!

Sabina Geissbühler-Strupler

Es freut mich, dass Sie Interesse an meiner Website zeigen. Es ist mir ein Anliegen, dass jedes Teilgebiet der Politik als ein Puzzleteilchen betrachtet wird. Deshalb finden Sie auf meiner Website Artikel und Vorstösse aus ganz verschiedenen Politbereichen.

Neben dem oft rauen, politischen Alltag nehme ich mir den folgenden irischen Segensspruch zu Herzen:

"Mögest Du Dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben."


Ihre Sabina Geissbühler-Strupler